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Haarausfall Stoppen: Diese Mittel helfen bei Haarausfall

Ganz gleich, welches Geschlecht oder Alter – ein starker Haarausfall (auch Alopezie genannt) lässt die meisten Menschen ziemlich panisch reagieren. Während ein Verlust von etwa 100 Haaren am Tag als normal gilt, kennen viele deutlich schlimmere Szenarien und wollen den Ausfall so schnell es geht stoppen. Vielleicht hast auch du bereits Erfahrungen damit gemacht? Hier erfährst du mehr über die möglichen Ursachen von Haarausfall und erhältst Tipps, wie du deiner Kopfhaut wieder neue Energie geben kannst.

Die Wiege der Haare

Alles beginnt mit der so winzigen und doch wichtigen Haarwurzel. Hier wird ein neu entstehendes Haar mit Nährstoffen versorgt. Die Wachstumsphase (Anagenphase) kann bis zu sechs Jahren andauern. In der anschließenden Übergangsphase (Katagenphase) erhält das Haar keine Nährstoffe über die Wurzel mehr. Nach nur zwei Wochen geht der Zyklus in eine Ruhephase (Telogenphase) über, die im Durchschnitt drei Monate andauert, bevor das Haar letztendlich ausgedient hat und ausfällt. Ab dann beginnt die nächste Wachstumsphase. Ist dieser Zyklus gestört, machen sich Symptome des Haarausfalls bemerkbar.

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall

Eines sei vorab gesagt: hast du genetisch bedingten frühen und sehr starken Haarausfall, wirst du leider auch mit den vielversprechendsten Mitteln keine Wunder bewirken können. Bei wenigen Menschen zeigt sich erblich bedingter Haarausfall sogar bereits im Kindesalter, was für die Betroffenen natürlich sehr belastend ist. Eine weitere Form ist der kreisrunde Haarausfall, Alopecia areata. Die Gründe hierfür sind nach wie vor nicht völlig geklärt, jedoch handelt es sich hierbei wohl um eine Autoimmunerkrankung. Durch unbekannte Ursachen richtet sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper, besonders bilden sich Entzündungsherde an den Haarwurzeln. Als Nebeneffekt fallen die Haare in kreisrunder Form aus. In einigen Fällen können die Haare mit Glück irgendwann wieder nachwachsen, jedoch haben manche – salopp gesagt – auch einfach Pech und müssen sich mit dem Verlust ihres natürlichen Kopfschmuckes irgendwie arrangieren.

Einige Formen des Haarausfalls sind jedoch keineswegs derart extrem und manchmal sogar behandelbar oder zumindest hinauszuzögern. Der diffuse Haarausfall (Alopecia diffusa) zeigt sich beispielsweise in immer lichter werdendem Haar und kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Er tritt nach seelisch belastenden Ereignissen auf, bei einer Erkrankung der Schilddrüse oder der Kopfhaut, durch Vergiftungen oder bei einer Unverträglichkeit eines Haarfärbeproduktes. Auch hormonelle Umstellungen wie nach einer Schwangerschaft oder nach dem Absetzen der Pille können zum diffusen Haarausfall führen.

Die weitaus häufigste Form des Haarausfalls ist der anlagebedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie), der sowohl bei Männern, als auch bei sehr vielen Frauen auftritt. Bei Frauen zeigt er sich oft erst in den Wechseljahren, jedoch dürfen sich viele Menschen auch bereits zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr damit auseinandersetzen. Nach aktuellen Erkenntnissen liegt die Ursache bei beiden Geschlechtern in einer Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Geschlechtshormon Dihydrotestosteron (DHT). Wie der Name bereits sagt, handelt es sich hierbei um ein Derivat des Testosterons, welches auch bei Frauen gebildet wird.

Durch die Wirkung des DHT verkürzt sich die Wachstumsphase des Haares. Das Haar wird immer dünner, während die Haarwurzel verkümmert und letztendlich kein neues Haar mehr bildet. Während sich hierdurch bei Männern häufig Geheimratsecken und eine kahle Stelle am oberen Hinterkopf zeigt, macht sich der androgenetische Haarausfall bei Frauen mit einem immer lichter werdenden Scheitel bemerkbar. Bevor du jedoch eigenhändig zu einer radikalen Therapie greifst, solltest du die Ursachen deines Haarausfalls zunächst von einem Arzt abklären lassen. Im Zweifelsfall kann eine Blutabnahme notwendig sein, falls eine Stoffwechselstörung oder andere Erkrankung vermutet wird.

Lass es deinen Haaren gut gehen!

Besonders in stressigen Phasen, bei einer schlechten Durchblutung deiner Kopfhaut oder einer Mangelernährung können bestimmte Lebensmittel oder Hausmittelchen Abhilfe schaffen und dein Haar in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Massage mit natürlichen Mitteln

Zunächst einmal kann eine Kopfmassage durchblutungsfördernd sein. Hierdurch können wiederum Nährstoffe besser in die Haarwurzeln gelangen und diese von innen heraus kräftigen. Das kannst du mehrmals am Tag ganz einfach mit der Bürste machen. Um deine Kopfhaut zusätzlich mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen, kannst du sie außerdem etwa drei Mal pro Woche mit einem Mittel deiner Wahl massieren.

Naturbelassene pflanzliche Öle

Öle werden aufgrund ihrer guten Verträglichkeit häufig zur Haarpflege verwendet. Ganz vorne mit dabei: kalt gepresste Öle wie Mandelöl, Kokosöl oder Arganöl. Diese enthalten in unterschiedlichen Anteilen wichtige Fettsäuren wie z.B. Ölsäure oder Linolsäure. Diese sind nicht nur sehr hautverträglich, sondern sorgen auch dafür, dass andere Nährstoffe wie Vitamin E und die Gruppe der B-Vitamine besser von der Haut aufgenommen werden. Hier können sie ihre Wirkung in den Haarwurzeln entfalten – das Haar erscheint nach und nach kräftiger und gesünder. Das Öl deiner Wahl kannst du auf deiner Kopfhaut einmassieren und dort eine halbe Stunde oder auch über Nacht einwirken lassen. Mit einer gründlichen Haarwäsche kannst du es wieder entfernen und erhältst dazu noch einen tollen Nebeneffekt: deine Haare glänzen wie nach einer hochwertigen Spülung.

Bier oder Kaffee – mehr als nur Genussmittel

Sich Bier oder Kaffee in die Haare schmieren? Klingt gewöhnungsbedürftig, ist aber nicht völlig haltlos. Denn: Bier enthält viele Nährstoffe, während Koffein allgemein bekannt für seine durchblutungsfördernde Wirkung ist. Nach dem Einmassieren solltest du das haarpflegende Getränk deiner Wahl etwa 10 bis 15 Minuten einwirken lassen und es anschließend gründlich auswaschen.

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Birkenblätter

Als weiterer Geheimtipp gelten Birkenblätter, entweder als Aufguss für die Haarwäsche oder -spülung, oder direkt in Form von Tee. Die Blätter werden häufig bei Blasenentzündungen eingesetzt, sind jedoch mit ihrem ätherischen Öl und den verschiedenen Nährstoffen auch eine wunderbare Unterstützung für gesundes Haar.

Brennnesselsamen

Während die Pflanzen normalerweise wegen ihrer schmerzenden Härchen gemieden werden, gelten die Samen der Brennnessel seit ewiger Zeit als wahre Nährstoffbombe. Die Samen werden bei Rheuma, Verdauungsstörungen, Bluthochdruck und Nierensteinen eingesetzt und machen auch vor der Haarpflege nicht halt. Sie enthalten einen hohen Anteil an Linolsäure, Vitamin E und B sowie Kalzium und Eisen und sind damit perfekt geeignet für die regelmäßige Haarpflege. Zu diesem Zweck kannst du einen Aufguss oder eine Lösung aus gemahlenen Samen auf deine Kopfhaut auftragen. Andererseits kannst du die Samen auch direkt mit der Nahrung aufnehmen: ein gehäufter Esslöffel am Tag reicht aus, um das Haarwachstum von innen zu fördern.

Frühjahrskur mit Huflattich

Wer als geübter Botaniker draußen unterwegs ist, kann im Frühjahr die gelben Huflattichblüten sammeln und sie für eine Spülung aufkochen. Durch die antibakterielle Wirkung des Huflattichs wird die Kopfhaut gesund gehalten – so wird diese Pflanze häufig nicht nur bei Hustenerkrankungen eingesetzt, sondern auch gegen unterschiedliche Hautprobleme.

Zitronensaft

Der Saft der sauren Frucht ist ein bekannteres Hausmittel bei Haarausfall. Er reguliert den pH-Wert der Kopfhaut und enthält zudem viel Kalzium und Magnesium. Tipp: wende Zitronensaft nie unverdünnt an, denn so trocknet er deine Kopfhaut eher aus, als dass er hilft. Der Saft kann zum Beispiel mit einem Pflegeöl vermischt werden, welches der Haut hilft, ihre Feuchtigkeit zu behalten.

Aloe Vera – der Schönheitsbooster

Diese Pflanze wird bereits lange zu verschiedenen Pflegezwecken verwendet. Das Pflanzenextrakt wirkt hervorragend für ein starkes Immunsystem, eine gesunde Verdauung und hat nicht zuletzt einen sehr positiven Effekt auf unsere Kopfhaut. Aloe vera enthält wichtige Mineralien, Vitamine und ätherische Öle, die die Haarwurzel kräftigen und ein gesundes Haarwachstum begünstigen. Den Extrakt kannst du in Form von Saft oder Gel kaufen, oder am besten direkt selber aus einer Pflanze gewinnen. Massiere ihn mehrmals pro Woche in deine Kopfhaut ein und lass ihn ruhig mehrere Stunden einwirken, bevor du die Reste auswäschst.

Nahrungsergänzungsmittel

Oft nehmen wir über die „normale“ Nahrung nicht genügend Nährstoffe auf und es machen sich Mangelerscheinungen breit. Dazu kommt ein stressiger Alltag, in dem wir oft auf Fast Food zurückgreifen. In dem Fall kann ein Mangel durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden, wie sie in jeder Drogerie zu finden sind. Hier gibt es spezielle Tabletten, die für kräftigen Haarwuchs sorgen sollen und gleichzeitig die Fingernägel stärken, da bei brüchigen Haaren und Nägeln oft dieselben Mineralien oder Vitamine fehlen. Oft werden in dem Fall Präparate vorgeschlagen, die Biotin oder Silizium enthalten. Auch ein Mangel an Calcium, Magnesium oder Eisen kann eine Ursache für schwachen Haarwuchs darstellen. Um sicherzugehen und nicht unnötig Geld für diverse Präparate auszugeben, solltest du auch hier vorher einen Arzt zu Rate ziehen.

Hilfe beim androgenetischen Haarausfall

Auch bei dem eigentlich unheilbaren androgenetischen Haarausfall können deine Haarwurzeln (bestenfalls nach einer Bestätigung durch den Arzt) durch bestimmte Mittel unterstützt werden. Es gibt sogar Berichte, in denen der Haarausfall zumindest verlangsamt wurde, oder sogar neue Haare nachgewachsen sind. Das funktioniert wahrscheinlich am besten, wenn der Haarausfall früh bemerkt und schnell gehandelt wird. Hier kann einerseits die Haarwurzel selber gestärkt werden, um sie weniger anfällig für das angriffslustige DHT zu machen. In der Apotheke gibt es verschiedene Präparate, die auf Hirseextrakt basieren und rezeptfrei erhältlich sind.

Besonders die Braunhirse ist ein sehr gesundes Getreide und enthält in ihrer Schale essenzielle Nährstoffe wie Eisen, Zink, Natrium, Phosphor, Kieselsäure, Folsäure und verschiedene Vitamine. Die Hirse ist damit ein wahres Sammelbecken an Nährstoffen, die förderlich für das Haarwachstum sind. Die entsprechenden Präparate enthalten meist zusätzlich Biotin und Zink, um die Haarwurzeln weiter zu unterstützen. Auch ist es sinnvoll, Braunhirse mehrmals in der Woche auf den Speiseplan zu stellen, egal ob in Form von Mehl im Gebäck oder von Flocken im Müsli. Wichtig ist nur, dass die Schalen mit verarbeitet sind.

Auf der anderen Seite gibt es Lebensmittel, die eine antagonistische Wirkung gegenüber dem DHT haben. Hier können sich besonders Kohlfans glücklich schätzen: Die Geheimzutaten sind hier Senfölglykoside, die in Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi, aber auch in Radieschen, Rucola und Senf enthalten sind. Auch Leinsamen, Linsen und Soja können hilfreich sein: sie enthalten Phytoöstrogene. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die dem menschlichen Östrogen strukturell ähneln und dem DHT im Körper entgegenwirken können.

Von der Anwendung chemischer Mittel wird dagegen meist abgeraten. Erstens führen sie häufig zu unangenehmen Nebenwirkungen, zweitens sind sie sehr teuer und drittens müssen sie dauerhaft angewendet werden, wenn sie denn überhaupt Wirkung zeigen. Besser ist es, stets auf eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung zu achten und der Kopfhaut gelegentlich eine Massage für eine bessere Durchblutung zu gönnen. Zu guter Letzt: bist du happy, sind deine Haare es auch. Stress ist eine häufige Ursache von vorübergehendem Haarausfall. Versuch also, auch im stressigen Alltag einen Ausgleich und Ruhephasen zu finden. Manchen hilft da Sport, anderen ein Spaziergang in der Natur. Deine Kopfhaut wird es dir danken!

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