Füße entgiften: Mit welcher Methode es am besten funktioniert!

Auch wenn der Begriff „Detox“ in neuerer Zeit inflationär benutzt wird, sollte er ein wichtiger Bestandteil Deines Lebens werden. Der Mensch besitzt mit Leber, Niere und Haut nicht umsonst drei Entgiftungsorgane. Aus unerfindlichen Gründen vernachlässigt die Schulmedizin das Thema Entgiftung – und das in einer Welt, die durch Schwermetalle, Pestizide, Atommüll oder Mikroplastik belasteter denn je ist.

Die geltenden Paradigma besagen, dass keine Gefahr für den Menschen besteht. Das ist allerdings Unsinn. Der Grad der Umweltverschmutzung geschieht hundertmal schneller, als die Evolution für Anpassungen sorgen kann. Aber wie du deine Füße entgiften kannst, mit nur einer Methode, dass erklären wir dir heute!

Warum ist es also wichtig, zu entgiften?

Ohne unsere Entgiftungsorgane würde Dein Organismus unter

  • Viren, Keimen und Parasiten
  • Botulinum-Toxin und Salmonellen
  • Spaltprodukten aus der Verdauung
  • Pestiziden aus Obst und Gemüse
  • Schwermetallen und metallischen Dentalmaterialien

zusammenbrechen. Wir leben in einer giftbelasteten Welt. Auch biochemische Prozesse im Organismus verursachen toxische Abfälle, die entschärft und entsorgt werden müssen. Heute gehen einige Mediziner bei vielen chronischen Erkrankungen von Giftbelastungen aus.

Ständige Müdigkeit, verminderte Arbeitsleistung, anhaltende Schlafstörungen oder häufige Kopfschmerzen können auf toxische Belastungen im Körper zurückgeführt werden.

Regelmäßige Entgiftung wäre schon über die Zufuhr von ausreichend Trinkwasser gegeben. Die meisten Menschen trinken alles Mögliche, nur keine ausreichende Menge Wasser. Mineralwasser würde dem Organismus sowohl bei der Nährstoffversorgung, als auch bei Entgiftungsprozessen helfen.

Die zweite Maßnahme wäre, möglichst Toxin- und belastungsfrei zu leben. Doch das ist heute kaum noch möglich. Zudem kommst Du auch mit einer perfektionierten Ernährung nicht um die Innerkörperlichen Entgiftungsprozesse herum.

Entgiftende Maßnahmen stellen eine sinnvolle Unterstützung Deines Organismus dar. Bei akuten oder chronischen Erkrankungen bedeutet jede Entlastung einen Fortschritt auf dem Weg zur Heilung. Auch als vorbeugende Maßnahme sind Detox-Kuren sinnvoll. Das gilt vor allem bei einem Kinderwunsch. Toxinbelastete Mütter gebären schadstoffbelastete, krankheitsanfällige und kranke Kinder. Die eigene Entgiftungsschwäche oder Toxinbelastung wird weitergegeben.

Aber kann man wirklich über die Füße entgiften?

Die Haut stellt ein großflächiges Entgiftungsorgan dar. Sie kann Toxine aufnehmen, aber auch ausscheiden. Durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr können Toxine und Spaltprodukte im Körper gelöst werden. Sie werden dann über den Urin, den Stuhl oder die Hautoberfläche ausgeschieden.

Ein Fußbad mit Kaiser Natron wirkt basisch. In den Fußsohlen befinden sich zahlreiche Schweißdrüsen, durch die Toxine ausgeschieden werden. Der Säure-Basen-Ausgleich im Organismus kann demnach auch über die Fußsohlen erfolgen. Ist der Organismus übersäuert, liegen die pH-Messwerte zwischen eins und sieben vor. Liegen sie oberhalb von sieben, ist der Körper gut aufgestellt.

Ein Basenbad für die Füße bringt die Haut ins basische Milieu. Es entgiftet die Hautoberfläche. Das Basenbad kann täglich oder wöchentlich durchgeführt werden, je nach Übersäuerungsgrad. Interessant ist am Basenbad, dass es gegen die typischen Erkrankungen des Winterhalbjahres vorbeugend wirken kann.

Unser Organismus scheidet beständig gasförmige, flüssige oder feste Substanzen aus, die belastet sind. Ein Fußbad mit Kaiser Natron kann unterstützend die Hautoberfläche zu entgiften. Es verbessert die Schadstoffausleitung ähnlich wie es das Fasten leistet – nur ohne das begleitende Hungergefühl. Das Basenbad der Füße weicht zudem Hornhäute ab. Diese behindern das ausleiten der Toxine.

Das Tragen von Kompressionsstrümpfen, Synthetik-Socken und Outdoor-Schuhen mit Membranen behindert die Entgiftung über die Füße. Der Fußschweiß kann nicht mehr verdampfen. Er reichert sich in Schuhen und Strümpfen an. Der giftbelastete Schweiß schafft ein Klima, in dem Pilze oder Keime bestens gedeihen. Schon deswegen sind Basenbäder eine gute und vorbeugende Maßnahme.

Im Handel finden sich spezielle Pflaster, mit denen angeblich Detox-Maßnahmen über die Füße geleistet werden können. Durch die Detox-Pflaster werden die Toxine behauptetermaßen aus der Haut herausgezogen. Wer genug Trinkwasser zu sich genommen hat, befördert die Entgiftung über die Haut. Zusätzlich können sanfte Fußmassagen den Blutfluss anregen. Auch damit wird eine Entgiftung über die Haut befördert.

Wie weit diese geht, ist allerdings eine Frage, die derzeit nicht hinreichend beantwortet werden kann. Es ist anzunehmen, dass die Detox-Pflaster lediglich eine lokale Wirkung haben. Außerdem kommt es auf ihre Oberfläche an. Wenn diese die Atmungsaktivität behindert, ist das Basenbad die bessere Wahl. Viel zu trinken und den Füßen Luft zu lassen, ist die sinnvollere Maßnahme.

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